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Bei der klassischen Form des Aqualizers waren die flachen Verbindungsschläuche recht hoch im Vestibulum, d. h. zwischen Wange und Kiefer, geführt. Gelegentlich führte dies zu Reibungsirritationen an der Wange oder dem Zahnfleisch. Die meisten haben für diese Form keine Verwendung mehr, seit dem es die neue Form "Ultra" gibt, denn diese funktioniert einfach besser: Beim Aqualizer Ultra ist der flache Verbindungsschlauch zwischen den Wasserpolstern tiefer geführt und auch dessen Form wurde optimiert, so dass Irritationen der Wangenschleimhaut durch Reibung sehr selten geworden sind. Daher ist absehbar, dass die alte Form "classic" vom Markt verschwinden wird.

  

Außer dem "Ultra" gibt es aber noch die Formvariante "Mini". Hier handelt es sich um einen kleineren Aqualizer, der sich besonders für Kinder- und Jugendgebisse eignet, oder auch für verkürzte Zahnreihen und besonders kleine Münder. Generell ist es das Ziel bei der Auswahl des Aqualizers, die Polster möglichst im Bereich des Kauzentrums (um den ersten Molaren) zu positionieren. Beim Wechselgebiss ist die Zahnreihe kürzer, Kauzentrum und Schneidezähne liegen dichter beieinander. Hierfür ist der Aqualizer Mini ideal. Aber auch beim Erwachsenen kann man erheblich verkürzte Zahnbögen antreffen, z. B. wenn Zähne nur bis zu den Prämolaren ersetzt wurden. Hier ist eine Abstützung im Kauzentrum nicht möglich und der Einsatz der Form „Ultra“ würde lediglich bewirken, dass die Wasserpolster nicht tragen können, weil zuviel davon hinten über die Zahnreihen übersteht. In allen anderen Fällen ist man mit der Form „Ultra“ gut bedient.

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Stand: 03.09.07